Das Image des Goldes

verfasst am 11.05.2012

Gold ist ein Edelmetall, die lateinische Bezeichnung hierfür lautet Aurum. Es ist aber auch ein Mythos, um den sich zahlreiche Legenden ranken. Seit Millionen von Jahren sind die Menschen von dem gelben Edelmetall fasziniert. Es diente zunächst zur Herstellung von Schmuck und wurde dann in Form von Goldkörnern und später Goldmünzen zum Tausch gegen Waren genutzt. Somit entwickelte sich das Edelmetall im Laufe der Zeit zu einer Währung. Die Herrscher der Antike zahlten ebenso mit der Goldwährung wie der französische Sonnenkönig, Napoleon und die russischen Zaren. Im Laufe der Geschichte wurde das Edelmetall als Zahlungsmittel zunehmend durch Papiergeld verdrängt.

Gold übersteht auf Dauer auch Wirtschaftskrisen

Seither haben Kriege, Inflationen, Wirtschaftskrisen und Währungsreformen die Geschichte der Menschheit geprägt. In der Folge wurden erhebliche Werte vernichtet, darunter oftmals auch das Papiergeld. Das gelbe Edelmetall hingegen hat alle Krisen überstanden. Darin besteht der Unterschied zwischen Geld und Gold. Geld ist vergänglich, Gold hingegen wertbeständig. Der Volksmund kennt nicht umsonst viele Sprichwörter, die besagen, dass etwas Gold wert ist.

In fast jedem Haushalt findet sich Gold, meist in Form von Schmuck. Goldmünzen und Goldbarren galten lange als Sammelobjekt, haben sich aber im Zuge der Euro- und Finanzkrise immer mehr als Wertgegenstände etabliert.

So sieht der Goldmarkt aktuell aus

Anfang Mai 2012 kursierten Gerüchte, wonach ein Sinken des Goldpreises auf 1.580 Dollar pro Feinunze zu erwarten sei. Kurz darauf hat sich der Wert wieder auf 1.636,40 Dollar stabilisiert. Der Goldpreis ist mit dem Dollarkurs verbunden und wird zudem durch Angebot und Nachfrage sowie politische und wirtschaftliche Ereignisse bestimmt. Es können daher immer wieder Kursschwankungen und kurzzeitige Verluste auftreten. Am physischen Wert des Goldes wird das allerdings nichts ändern.

Allein die Verfügbarkeit des Goldes nimmt immer weiter ab. Weltweit existieren etwa 155.000 Tonnen Gold. Die Nachfrage nach dem Edelmetall steigt im Gegenzug enorm, vor allem in den expandierenden Ländern China und Indien.

Es ist abzusehen, dass der Goldpreis langfristig weiter steigen wird. Darüber hinaus ist und bleibt Gold ein stabiler Wertfaktor, besonders in Krisenzeiten.


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So wird der Goldwert ermittelt

verfasst am 05.04.2012

Gold- und Silberschmuck wie Ringe aber auch Ketten lassen sich auf zahlreichen Portalen im Internet verkaufen. Dazu gehören natürlich auch Kronleuchter, möglicherweise Möbelstücke oder Truhen, bei denen ein Goldanteil existiert. Manchmal handelt es sich um Erbstücke und manchmal um gekaufte Gegenstände, wobei gerade zu Zeiten der Wirtschaftskrise schnell eine Notlage entstehen kann und Gold verkauft werden muss. Hier ist die Frage essenziell, wo am meisten Erlös für den eigenen Schmuck geboten wird. Es ist mit Sicherheit eine schmerzliche Angelegenheit sich von Antiquitäten aber auch Erbstücken zu trennen, gerade wenn der Erlös gering ist. Dem kann man jedoch entgehen, befolgt man folgende Tipps!

Eine zweite Meinung zählt

Um den besten Goldpreis zu bekommen wird ein guter Händler benötigt, welcher am meisten Geld bieten kann. Der Indikator richtet sich dabei nach dem Goldkurs, wobei hier pro Unze ein gewisser Preis festgelegt ist und dadurch ein Goldpreis pro Gramm existiert. Es ist schwierig den optimalen Preis festzulegen, sollten nur Anteile von Gold im Schmuck enthalten sein, wodurch eine zweite Meinung helfen kann. Ein einziger Anbieter sollte nicht in Angriff genommen werden, vielmehr sind die Meinungen verschiedener Händler wichtig, da dadurch ein Preisvergleich möglich ist und das beste Angebot eingeholt werden kann.

Es gibt zahlreiche Portale

Viele Portale existieren die ermöglichen, dass man Gold- und Silberschmuck verkaufen kann. Je mehr Portale getestet werden, desto besser wird sich jeder über den tatsächlichen Wert vom Schmuck informieren, was ungeheuer wichtig ist, wird das optimale Angebot benötigt. Die Goldkurse und der aktuelle Goldpreis spielen hier eine wichtige Rolle. Es gibt zahlreiche schwarze Schafe auf diesem Markt, da viele Anbieter versuchen zu niedrigen Preisen teure Goldgegenstände aufzukaufen. Dem wird jeder nur durch einen übersichtlichen Vergleich entgehen, soll der optimale Goldpreis mit maximalen Gewinnen ermittelt werden.


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Ist Platin das neue Gold?

verfasst am 01.03.2012

Platin wird in großen Mengen in der Industrie dazu verwendet um Katalysatoren zu bauen. Neben der Verarbeitung zu Schmuckstücken befindet sich Platin auch immer mehr auf Aufholjagd im Bereich der Geldanlagen. Platin ist das zweitwertvollste Edelmetall der Welt und rangiert noch vor Gold. Eine weltweit geringe Stückzahl an Platin-Münzen als Wertanlage, der höhere Preis und die Verbindung zur Automobilindustrie machen Platin als Wertanlage interessant, bergen im Gegensatz zu Gold aber auch einige Risiken und Probleme.

Platin als Wertanlage

Platinmünzen, wie die Platinum Canadian Maple Leaf und die American Platinum Eagle, werden nur mit einer geringen Stückzahl auf dem Weltmarkt angeboten. Besonders für Sammler könnten sie deshalb von Interesse sein, da auch einige Gedenkmünzen aus Platin produziert werden. Viele Münzen eignen sich mit einem Wert von unter einer Unze eher als Mikro-Anlage, die einen ideellen Wert haben.

Platin oder Gold? 

Platin ist seltener als Gold und wird von der Industrie stark nachgefragt. Daraus ergeben sich aber nicht nur Vorteile. Die Kopplung von Platin an die Autoindustrie kann wie bei der Finanzkrise 2008 auch dazu führen, dass der Wert von Platin durch die schlechten Verkaufszahlen der Automobilindustrie in den Keller geht. Platin ist darüber hinaus auch sehr selten als Geldanlage verfügbar. Das macht das wertvolle Edelmetall zwar zu einem Geheimtipp, lässt aber aufgrund der geringen Geldanlage in Form von Münzen keine große Investition zu.  Gold ist dagegen stabiler in seinem Wert. Die Vorkommen sind auch bei Gold begrenzt und  der Abbau ist dadurch konstant und wenig Schwankungen unterworfen. Gold wird aufgrund von Euro-Krise und Weltmarktschwankungen momentan stark nachgefragt, ist jedoch noch in Form von physischen Anlageformen, wie Goldbarren, leichter als Platin zu erwerben. Schwankungen bei den Preisen sind normal, Gold ist im Vergleich zu Platin jedoch historisch gesehen wesentlich stabiler und dauerhaft im Wachstum. Bei Investor-Verlag.de  können Sie mehr über die aktuelle Goldpreisentwicklung erfahren. Für alle, die sicher und im größeren Stil ihr Geld anlegen möchten, ist immer noch Gold die erste Wahl. Wer jedoch kleinere Geldbeträge flexibel investieren möchte, sollte die Entwicklung von Platin weiter verfolgen und bei neuen Münzvorkommen zuschlagen.



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Auch Kupfer hat seinen Preis

verfasst am 22.02.2012

Gold ist längst nicht das einzige Edelmetall, was zu Geld gemacht werden kann. Auch andere Altmetalle wie Kupfer haben ihren Preis und der ist genau den gleichen Schwankungen auf dem internationalen Markt unterworfen wie das Gold. Der Vorteil dieser Metalle ist, dass sie zum einen relativ selten sind und sie zum anderen komplett recycled werden können. Gold und Kupfer können einfach eingeschmolzen werden und daraus kann etwas ganz Neues entstehen. Während aus Kupfer zum Beispiel Rohre hergestellt werden, wird Gold eher zu dekorativen Zwecken, beispielsweise für die Herstellung von Schmuck, verwendet. Dafür kann das Gold eingeschickt werden. Da Kupfer viel schwerer ist und in der Regel auch nie als reiner Stoff verarbeitet ist, kann Kupfer bei Schrotthändlern abgegeben werden oder noch besser direkt beim Wertstoffhändler. Der wiegt das Kupfer aus und legt dann den Preis fest, der dafür aktuell am Tag zu bekommen ist. In Berlin ist das zum Beispiel der Schrottankauf an der Bitterfelder Straße 23, der auch eine eigene Webseite mit vielen hilfreichen Informationen und einer Preisübersicht für seine Kunden bereithält.

 

Zu unterscheiden ist dabei zwischen Kupferrohren, Motoren, Kupfer Millberry und normalem Kupfer. Während es für Elektromotoren im Schnitt als Kupferpreis um die 400 Euro je Tonne gibt, kann es beim Kupfer Millberry locker knapp 5000 Euro sein. Beim Gold verhält es sich im Grunde ähnlich zwischen Gelbgold, Weißgold und Rotgold. Gelbgold ist das Wertvollste für das es natürlich weit mehr als für eine vergleichbare Menge Kupfer vom Händler gibt. Weißgold und Rotgold sind zwar für Schmuck auch sehr beliebt, enthalten aber eine Mischung aus Gold und anderen Substanzen und sind deshalb natürlich weniger rein und dadurch weniger Wert.

 


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Den Goldversand ordentlich versichern

verfasst am 22.02.2012

Deutschland ist ein Versicherungsland, denn nirgendwo sonst in Europa lassen sich so viele Dinge versichern wie hierzulande. Im Grunde genommen gibt es kaum etwas, für das die Versicherungsgesellschaften noch keine entsprechende Versicherung im Angebot hätten und die gilt sogar für das Versenden von Gold in Form von Schmuck oder Zahngold. Das macht auch durchaus Sinn, denn wer Gold versendet der versendet damit ja auch gewisse Werte und sollten die unterwegs durch irgendeinen Zufall verloren gehen und das Gold nicht beim Empfänger ankommen, gehört dieses natürlich versichert damit der Besitzer so den Wert in Geld ausgezahlt bekommt. Wichtig ist bei dem Abschluss einer Versicherung, wie bei jeder anderen Versicherung auch, genau das Kleingedruckte zu lesen und sich über die Bedingungen zu informieren. Mehr dazu findet sich auch im Versicherungsforum.Wichtig bei einer Goldversicherung ist zum Beispiel der Hinweis, dass lediglich ein Sachwert von 500 Euro versichert ist, alles was darüber hinaus geht trägt der Besitzer als Risiko. Deshalb kann es hilfreich sein, wenn nichts verschickt wird, was vom Wert her über die Versicherungssumme hinaus geht, um kein unnötiges Risiko einzugehen.

Wichtig bei der Versicherungssumme ist nicht die Art des Goldes, welches zu Umtauschzwecken in Bargeld versendet wird, sondern lediglich die Höhe des zu erwarten Gewinns. Der richtet sich nach der Höhe des Tagespreises für Gold und der schwankt nicht nur jeden Tag, sondern mitunter auch gleich mehrmals am Tag. Wer unsicher ist, der fordert einfach gleich mehrere Freiumschläge an und verschickt seine Wertgegenstände einzeln. Auch solche Vorgehensweisen sind für den Goldankauf kein Problem und können individuell gelöst werden. Wichtig ist, dass Gold überhaupt zu Geld gemacht wird, denn die Preise für Gold auf dem internationalen Markt sind hoch und so lohnt sich der Verkauf allemal. 


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